Eine Entscheidungsebene über Eurem Betrieb.
Keine neue Kasse. Kein weiteres Dashboard. Ein System, das Eure Daten aus allen Ecken des Betriebs zu einem Modell verbindet und daraus keine Kennzahlen liefert, sondern Entscheidungen.
Kennzahlen habt Ihr genug.
Die meisten Betriebe leiden nicht an fehlenden Zahlen. Kassensystem und BWA liefern reichlich. Was fehlt, ist der Schritt danach.
„Ich habe mich beim Lesen immer wieder gefragt, welche konkreten Entscheidungen ich durch die zusätzlichen Auswertungen künftig anders treffen würde als heute.“
Das ist die richtige Frage, und sie ist der Maßstab für dieses Produkt. Eine Kennzahl beschreibt einen Zustand. Eine Entscheidung braucht drei Dinge zusätzlich: eine Erwartung, wie es weitergeht. Eine Abschätzung, was eine Maßnahme bewirkt. Und eine Rangfolge, weil niemand zwölf Empfehlungen gleichzeitig umsetzt.
Ein digitales Abbild Eures Betriebs.
Im Kern steht keine Datenbank, sondern ein Wissensgraph: die Objekte, aus denen Euer Betrieb besteht, und die Beziehungen zwischen ihnen. Diese Verbindungen sind das Produkt, nicht die einzelne Tabelle.
Standort, Artikel, Zutat, Lieferant, Schicht: die Dinge, aus denen Euer Betrieb besteht.
Ein Artikel besteht aus Zutaten. Verkäufe verbrauchen Bestand. Schichten kosten Stunden.
Wetter, Termine und Reservierungen wirken auf all das, gemeinsam und nicht einzeln.
Jede Veränderung ist protokolliert und umkehrbar. Und sie wartet auf Eure Freigabe.
Erst weil das Modell weiß, dass ein Cappuccino Milch enthält, die von einer bestimmten Molkerei mit drei Tagen Vorlauf kommt, kann aus einer Absatzprognose ein Bestellvorschlag werden. Kasse, Warenwirtschaft, Dienstplan und Reservierung bleiben, wo sie sind. Die Ebene liegt darüber, nicht daneben.
Eine Entscheidung, durchgerechnet.
Statt zu behaupten, dass das System rechnet, zeigen wir hier den ganzen Weg von den Rohdaten bis zur Maßnahme. Jeder Schritt nennt seine Quelle.
Croissant, Samstag, je Tagesabschnitt, aus Eurem Export gelesen und nie geschätzt.
Niederschlag am Vormittag. Das Modell kennt den Zusammenhang aus Eurer eigenen Historie.
Ein Termin, der in Eurer Historie bereits zweimal auf einen Samstag fiel.
Als Bandbreite, nie als einzelne Zahl. Bestellmenge und Besetzung werden daraus abgeleitet.
Über die hinterlegte Rezeptur auf Mehl, Butter, Hefe, und von dort auf Gebindegrößen.
Bestand gegengerechnet, Vorlaufzeit des Lieferanten berücksichtigt, je Lieferant getrennt.
„Bestellt beim Mühlenlieferanten ein Gebinde Mehl mehr. Grund: erwarteter Mehrabsatz am Samstagvormittag, Vorlaufzeit zwei Tage, der Bestand reicht sonst nur bis Freitagabend.“
Das ist der Unterschied zu einem Bericht. Ein Bericht sagt Euch, dass der Wareneinsatz gestiegen ist. Hier steht eine benannte Maßnahme, für einen benannten Artikel, bei einem benannten Lieferanten, und jeder Schritt dahin ist nachlesbar.
Vom Code. Jeder Wert oben entsteht aus einem geprüften Rechenweg.
Von der KI-Ebene. Sie ruft das Ergebnis ab und formuliert es. Sie rechnet es nicht nach.
Schematische Darstellung des Rechenwegs. Artikel, Mengen und Lieferant sind Platzhalter zur Erläuterung. Sie stammen nicht aus einem realen Betrieb. Im Einsatz werden sämtliche Werte aus den Daten des jeweiligen Standorts gebildet. Prognosen werden als Bandbreite ausgegeben; wo die Datenlage nicht ausreicht, wird die Aussage zurückgehalten statt geschätzt.
Wo die Grenzen bewusst gezogen sind.
Die meisten Anbieter behandeln Recht und Mitbestimmung als Randthema. Hier sind sie Teil des Produkts und der Grund, warum das System vor einem Betriebsrat besteht.
Nur Exporte werden gelesen. Nie wird in die Kasse zurückgeschrieben, nichts an signierten Transaktionsdaten verändert. Eure Pflichten nach der KassenSichV bleiben unberührt.
Betriebswirtschaftliche Auswertung, keine Steuerberatung. Euer Steuerbüro bleibt zuständig und bekommt bessere Zahlen.
Team-Ebene ist der Standard. Namentliche Planung bleibt technisch gesperrt, bis die Mitbestimmung geklärt ist. Keine Krankheitsprognose, auch nicht auf Wunsch.
Die Trennung Eurer Daten ist in der Datenbank durchgesetzt, nicht in der Anwendung programmiert, und durch einen automatisierten Test abgesichert.
Für Beschäftigten- und Gästedaten ausschließlich EU-Endpunkte ohne Speicherung. Kein Training mit Euren Daten.
Ruhezeiten und Höchstarbeitszeiten sind harte Nebenbedingungen. Jeder Plan wird nach der Berechnung erneut geprüft.
Wie ein Betrieb anfängt.
Nach dem Erstgespräch und der Vertraulichkeitsvereinbarung schickt Ihr einen Kassenexport. Ihr bekommt eine ehrliche Einschätzung, auch wenn sie „noch nicht“ lautet.
Wenige TageRezepturen, Einkaufspreise, Fixkosten, Personalstruktur. Der einzige Schritt, der wirklich Eure Mitarbeit braucht.
Ein bis zwei WochenDie Prognose wird rückwirkend an Euren tatsächlichen Verkäufen geprüft, bevor Ihr irgendetwas glauben müsst.
Im AnschlussIhr plant weiter wie bisher und bekommt den Vorschlag daneben. Umgestellt wird erst, wenn er besser ist als Eure Erfahrung.
Vier bis acht WochenWareneinsatzquote. Abschriften und Verderb. Personalquote.
Drei Größen aus Eurer eigenen Buchhaltung. Bewegen sie sich nach einem Quartal nicht, hat das System seinen Preis nicht verdient. Wir nennen bewusst keine Prozentzahl im Voraus: jeder Betrieb startet auf einem anderen Niveau, und eine Zahl, die wir nicht an Euren Daten belegen können, wäre eine Behauptung.
Häufige Fragen.
Nein. Spice liegt als Ebene über Eurem Betrieb, nicht daneben. Kasse, Warenwirtschaft, Dienstplan und Reservierungssystem bleiben, wo sie sind. Gelesen werden ausschließlich Exporte. Es wird nie in die Kasse zurückgeschrieben und nichts an signierten Transaktionsdaten verändert. Eure Pflichten nach der Kassensicherungsverordnung bleiben unberührt.
Nein, und das ist eine bewusste Grenze. Spice liefert betriebswirtschaftliche Auswertung und Controlling. Keine Buchführung, keinen Jahresabschluss, keine Vertretung gegenüber dem Finanzamt. Euer Steuerbüro bleibt zuständig und bekommt bessere Zahlen.
Dann sagt das System das ausdrücklich, statt eine Prognose zu erfinden. Wo die Datenlage für eine belastbare Aussage nicht reicht, wird die Aussage zurückgehalten, mit Begründung. Der erste Schritt ist ohnehin eine ehrliche Einschätzung Eurer Datenlage, auch wenn die Antwort „noch nicht“ lautet.
Im Standard nichts Personenbezogenes. Die Personalplanung arbeitet auf Team-Ebene: Stunden, Kosten und Bedarf je Rolle und Zeitraum. Namentliche Auswertung ist eine zusätzliche Stufe. Sie ist nicht nur vertraglich untersagt, sondern technisch gesperrt, bis die mitbestimmungsrechtlichen Voraussetzungen in Eurem Betrieb vorliegen. Eine Vorhersage von Ausfällen einzelner Personen wird es nicht geben, auch nicht auf Wunsch.
Der aufwendige Teil liegt am Anfang: Rezepturen oder Gebindestrukturen, Einkaufspreise, Fixkosten und Personalstruktur einmal aufnehmen. Danach pflegt sich das Modell weitgehend selbst und der laufende Aufwand beschränkt sich darauf, die Vorschläge anzusehen und freizugeben.
Ihr schickt einen Kassenexport über einen beliebigen Zeitraum und bekommt eine Einschätzung der Datenlage. Danach wird die Prognose rückwirkend gegen Eure tatsächlichen Verkäufe gerechnet, bevor Ihr irgendetwas glauben müsst. Anschließend läuft das System vier bis acht Wochen parallel: Ihr plant weiter wie bisher und bekommt den Vorschlag daneben. Umgestellt wird erst, wenn er über mehrere Wochen besser ist als Eure Erfahrung.
Fangt mit einem Gespräch an.
Zwanzig Minuten, um zu klären, ob sich das für Euren Betrieb lohnt. Erst wenn das geklärt ist, reden wir über Daten. Ihr schickt uns nichts, bevor Ihr wisst, wer wir sind und was damit passiert.